Wohnungseigentümergemeinschaft darf Grundstücke kaufen

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Urteil vom 18. März 2016 – V ZR 75/15: Die Parteien sind Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Auf dem Grundstück der aus 31 Wohneinheiten bestehenden Wohnanlage befinden sich nur sechs Pkw-Stellplätze; diese hatte die teilende Grundstückseigentümerin in der Teilungserklärung aus dem Jahr 1982 den Wohnungen Nr. 26 bis 31 zugeordnet. Den Wohnungen Nr. 1 bis 25 hatte sie jeweils einen Pkw-Stellplatz auf dem – damals in ihrem Eigentum stehenden – Nachbargrundstück zugeordnet und sich durch eine Baulast öffentlich-rechtlich verpflichtet, die Stellplätze der Wohnungseigentümergemeinschaft zur Verfügung zu stellen.
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Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit

HausverwalterSuche ScreenshotZugegeben: Direkt auf das eigene Objekt übertragen lässt sich das durchschnittlich für eine Hausverwaltung in Deutschland zu zahlende Verwalterhonorar nicht. Aber der Wert vermittelt zumindest ein erstes Gefühl für die Kosten, auf die sich Haus- und Wohnungseigentümer einzustellen haben, wenn sie eine professionelle Hausverwaltung beauftragen. Insgesamt beträgt der aktuelle Preis je Einheit und Monat 28,38 Euro, wie die statistische Auswertung des Spezial-Portals www.HausverwalterSuche.de zeigt. Für die WEG-Verwaltung werden je Eigentumswohnung 27,28 Euro fällig, die Mietverwaltung für eine vermietete Immobilie ist mit 29,81 Euro etwas teurer. Am preiswertesten sind die Hausverwalter in Sachsen: Sie berechnen im Durchschnitt 21,75 Euro pro Einheit und Monat. Am meisten investieren müssen Immobilieneigentümer in Bayern, denn dort beträgt das durchschnittlich Verwalterhonorar 34,77 Euro. Dies Informationen und viele weitere bietet HausverwalterSuche interessierten Eigentümern und Hausverwaltern mit seinen Auswertungen, die zudem Statistiken für unterschiedliche Objekt-Größen mit regionaler Aufteilung liefern. Den Statistiken, erreichbar unter https://www.hausverwaltersuche.de/kd-hvpreise_ges.php, liegen über viertausend konkret erstellte Angebote zu Grunde, was ihnen eine beachtliche Aussagekraft verschafft. Aussagefähige Statistiken zu Preisen und Kosten für die Hausverwaltung gibt es bei HausverwalterSuche.de

Zugegeben: Direkt auf das eigene Objekt übertragen lässt sich das durchschnittlich für eine Hausverwaltung in Deutschland zu zahlende Verwalterhonorar nicht. Aber der Wert vermittelt zumindest ein erstes Gefühl für die Kosten, auf die sich Haus- und Wohnungseigentümer einzustellen haben, wenn sie eine professionelle Hausverwaltung beauftragen. „Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit“ weiterlesen

Sicher ist sicher

HausverwalterSuche.de und HV-Angebot.de sind ab sofort verschlüsselt HausverwalterSuche.de und HV-Angebot.de sind ab sofort verschlüsselt

Ab sofort ist die komplette Website von HausverwalterSuche.de verschlüsselt aufrufbar. Das Protokoll ist folgerichtig nicht mehr mit „http://“, sondern als „https://“ gekennzeichnet. Erkennbar wird das durch die Einblendung dieses Protokolls in der Adresszeile des Browsers. Das hat zur Folge, dass die von Interessenten eingegebenen Daten abhörsicher verarbeitet werden. „Sicher ist sicher“ weiterlesen

BGH billigt hohe Kreditaufnahme durch WEG

Kreditaufnahme durch WEG Kreditaufnahme durch WEG

Auch die Aufnahme eines langfristigen, hohen Kredits durch die Wohnungseigentümergemeinschaft kann ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen: Die Parteien sind Mitglieder einer aus 201 Einheiten bestehenden Wohnungseigentümergemeinschaft. In der Eigentümerversammlung vom 14. August 2013 beschlossen die Wohnungseigentümer die Durchführung einer Fassadensanierung mit förderfähiger Wärmedämmung. Um die mit ca. 2.000.000 € veranschlagten Kosten zu finanzieren, beschlossen sie zudem die Aufnahme eines KfW-Förderkredits, dessen Zinssatz sich zum damaligen Zeitpunkt auf 0% belief, in Höhe von ca. 1.320.000 € mit einer Laufzeit von 10 Jahren sowie die Finanzierung des restlichen Betrages von ca. 900.000 € durch Rückgriff auf die Instandhaltungsrücklage. „BGH billigt hohe Kreditaufnahme durch WEG“ weiterlesen

BGH: Berliner Kappungsgrenzen-Verordnung rechtskräftig

Mietpreisbremse Mietpreisbremse

Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass die Kappungsgrenzen-Verordnung des Landes Berlin vom 7. Mai 2013 rechtmäßig und daher im gesamten Stadtgebiet von Berlin die in Wohnraummietverhältnissen für die Erhöhung von Bestandsmieten geltende allgemeine Kappungsgrenze von 20 % für die Dauer von fünf Jahren auf 15 % herabgesetzt ist (§ 558 Abs. 3 Satz 2 und 3 BGB*). „BGH: Berliner Kappungsgrenzen-Verordnung rechtskräftig“ weiterlesen

Bundesverfassungsbericht weist Beschwerde gegen „Mietpreisbremse“ ab

Mietpreisbremse - Bild: © bluedesign fotolia.com Mietpreisbremse - Bild: © bluedesign fotolia.com

Beschluss vom 24. Juni 2015 – 1 BvR 1360/15
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde gegen die „Mietpreisbremse“ und die Berliner Mietenbegrenzungsverordnung wegen Unzulässigkeit nicht zur Entscheidung angenommen. Aufgrund des Subsidiaritätsgrundsatzes muss der Beschwerdeführer zunächst den Zivilrechtsweg beschreiten. Mit der Entscheidung erledigt sich zugleich der Antrag auf einstweilige Außervollzugsetzung des Gesetzes.
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Studie: Wohneigentümer sind glücklicher als Mieter

Wohnungseigentümer sind glücklicher - Foto über dts Nachrichtenagentur Wohnungseigentümer sind glücklicher - Foto über dts Nachrichtenagentur

Eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag der LBS-Stiftung Bauen und Wohnen hat ergeben, dass Wohneigentümer in Deutschland glücklicher sind als Mieter. Die Studie liegt der “Welt am Sonntag” exklusiv vor. „Studie: Wohneigentümer sind glücklicher als Mieter“ weiterlesen